Wasserhahn

Der Wasserhahn

Der Versuch den Begriff des Wasserhahns zu definieren f√ľhrt zur Formulierung, dass der Wasserhahn eine Art Ventil darstellt, das an eine Wasserleitung angeschlossen ist und mit dem das Flie√üen des Wassers geregelt werden kann.
Wasserh√§hne sind in den deutschsprachigen L√§ndern heute sehr h√§ufig in der Form von Mischbatterien anzutreffen, die als Einhebelmischer funktionieren. Die althergebrachte, klassische Form eines Wasserhahns ist heute fast nur noch am Gartenwasserhahn oder in besonders alten Geb√§uden zu finden. Seine Bezeichnung als ¬ĄHahn¬ď leitet sich von dem auf der Achse seiner Spindel sitzenden oberen Griffst√ľck ab, das als Hahn bezeichnet wird. Man drehte also am Hahn, sprich Wasserhahn, um das Wasser flie√üen zu lassen oder seinen Fluss zu stoppen.
Neben Einhebelmischen mit hohem und/oder schwenkbarem Auslauf sind auch Zweigriffmischer noch aktuell.
Um den Durchfluss und damit den Wasserverbrauch und letztendlich auch den Energieverbrauch am Wasserhahn zu reduzieren, kann an seinem Auslauf ein Turbulator angebracht werden. Er f√ľhrt √ľber einen Perlator dem Wasserstrahl Luft zu, wodurch ein Wasser-Luft-Gemisch entsteht, das beim Verbraucher den Eindruck eines vollen Wasserstrahls hinterl√§sst.

Schlie√ülich verdient noch ein in den Niederlanden ans√§ssiges Unternehmen Erw√§hnung, das √ľber zahlreiche Niederlassungen in europ√§ischen Staaten seinen als ¬ĄQuooker¬ď bezeichneten patentierten Wasserhahn vertreibt, aus dem kochendes Wasser sprudelt.


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